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2 Kommentare

  1. 1

    Reiner

    Lieber BONDAFFE (Majuskeln sind Absicht),
    nachdem sich bei unserem geschätzten WKE bereits seit längerem, und gegen seinen ursprünglich verkündeten Willen, doch zahlreiche Internetseiten einschleichen,
    und nun auch hier ganz klar VERSCHWÖRUNGSTHEORIE Platz greift …
    nunja, … Danke.

    Diesbezügliche Fragen stellen sich doch aus einfachsten Erwägungen heraus bereits schon immer:
    – wer sind denn eigentlich die Gläubiger all dieser SCHULDEN???,
    – unter welchem Recht stehen diese GLÄUBIGER,
    und wer hat dieses RECHT gesetzt (=“GESETZ“)???
    – wer ist denn hier eigentlich der Souverän???

    Lassen wir den indifferenten Begriff STAAT (vs. FIRMA) beiseite und versuchen das Wesentliche herauszufinden.
    Es wird zitiert aus
    Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) . . . [der Bundesrepublik Deutschland]
    https://www.gesetze-im-internet.de/rustag/

    „Nichtamtliches [sic] Inhaltsverzeichnis StAG
    Ausfertigungsdatum: 22.07.1913“
    –> NEUNZEHHUNDERTFREIZEHN ! ! ! <–

    Waren denn nun späterhin (1919 ff.) Privatpersonen, Meuterer, Putschisten oder sonstiges Gesindel überhaupt rechtmäßig in der Situation, von irgendwelchen Balkonen irgendwelche REPUBLIKEN (Firma / Firmen-STAAT) auszurufen, welche dann vermeintlich die Hoheitsrechte der Gebietskörperschaft innehatten?
    Der Souverän sagt NEIN!, genauer:
    diese gewerbsmäßigen Konstrukte (sog. Länder anstelle der bisherigen Bundesstaaten – – – siehe RuSTAG 1913, § 1) konnten das territoriale Hoheitsrecht bestenfalls überblenden und die Menschen nach dem schockierenden Trauma WK1 nur überrumpeln und täuschen.
    Zitat RuSTAG:
    "Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von Preußen etc. verordnen im Namen des Deutschen Reichs, nach erfolgter Zustimmung des Bundesraths und des Reichstags, was folgt:
    Erster Abschnitt, Allgemein Vorschriften.
    § 1 Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat … besitzt."
    http://www.verfassungen.de/de/de67-18/rustag13.htm
    (Man verzeihe mir den "REICHSBÜRGER" und WKE spielt die Kaiserhymne.)

    Nachdem das BRD-"RECHT" selbst auf die Quelle 1913 verweist, wissen wir also wo unsere rechtmäßigen Ansprüche (und Verpflichtungen) im Insolvenzfalle liegen!

    Auch in jenen zwölf allerdunkelsten Jahren der uns zugeschriebenen Geschichte hat sich daran nichts geändert. Eine "UNPERSON" hat in einer nachrangigen (Normenhierarchie!) Verodnung über die deutsche Staatsangehörigkeit vom 5. Februar 1934 (heute: "DEUTSCH")
    http://www.verfassungen.de/de/de33-45/staatsangehoerigkeit34.htm
    daran eigentlich nichts ändern können- welche tatsächlichen Absichten auch immer damals damit verbunden gesen sein mögen.

    Fazit – meine Meinung ist:
    Deutsche nach dem Gesetz vom 22.07.1913, §§ 1, 3, 4 können wohl rechtmäßig(!!!) nicht für die Verbindlichkeiten einer BRD (NGO Germany oder welcher Rechtsform auch immer) herangezogen werden.

    Ist wohl doch alles eher FREIWILLIG hier, es sei denn, es ist irgendjemandem möglich, den urkundlichen Nachweis der territorial-körperschaftlichen Hoheitsrechte der BRD zu erbringen (u. a. z. B. durch Vorlage der unterschriebenen und gesiegelten Wahlgesetze (vergl. BVG-Urteil betr.: Wahlgesetz)).

    Reply
  2. 2

    joah

    Das frühere „Einwohnermeldeamt“ heißt jetzt Bürgerbüro, in Hamburg ist man noch weniger scheu und ist gleich zu Kundenzentrum übergegangen. Mal sehen, wann die das Finanz“amt“ in Finanzcenter – schön gedenglished – umbenennen.

    » […] sondern eine Firma?«

    Noch genauer genommen eine Treuhandgesellschaft (Abwicklungsinstitution zur Verwaltung von Eigentums- und Restbesitztumsständen), registriert in Washington D.C. und untergliedert in seinen ausführenden Organen in GmbH’en und anderen Rechtsformen. Aber Sie nähern sich der finalen Erkenntnis schon sehr stark an.

    Reply

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