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'Die Menschen sind umso leichtgläubiger, je glücklicher sie sind! ' - unbekannt

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26 Kommentare

  1. 1

    Ingenieur

    Woher sollen diese gigantischen Vermögen kommen? Geld ist Schuld – wie kann dieses verborgene Guthaben existieren ohne bilanztechnisch dazu passende Schuld? Das macht für mich keinen Sinn.

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    1. 1.1

      joah

      Im Grunde habe ich genauso gedacht, sehr gut erkannt. Jedoch kann eine Schuld, welche sich in Absprache befindet/befand (uralte Gesetze), eben auch noch nicht verbucht sein, sprich: diese ist bilanztechnisch noch nicht eingetragen, muss aber dennoch erwirtschaftet werden (Abgabe). Die Erstattungsforderung wird dann im gesamten Volumen „zeitlich vorgezogen“.

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    2. 1.2

      joah

      letztendlich ist es auch ganz einfach zu verstehen: die Forderung ist unendlich; diese kann willkürlich generiert werden

      …eine gute Flasche italienischen Weines brachte mich auf diese Erkenntnis (in vino veritas)

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      1. 1.2.1

        Bondaffe

        unendlich ist sehr gut, hoffentlich nicht multivers. Sonst springt dieser Wahnsinnsgedanke mit Luftgeld noch auf ein Paralleluniversum über.

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  5. 2

    Ingenieur

    Dann würde es sich um eine laufene, geheime Abgabe handeln. Aber auch dieses Geld muss vorher geschöpft werden, bevor es abgegeben wird. D.h. die Geldmenge M3 würde entsprechend kontinuierlich steigen. Aber warum das? Was wäre die mögliche Geschichte dieses Vermögens? Ein Anfangskredit an die Republik, das Start-/Grundkapital der FED als verzinslichter Kredit? Das sind für mich alles die selben Köpfe, siehe das Monster von Jekyll Island. Warum sollten die Gründer der FED, die damals zu den reichsten Personen gehörten, von einem Konkurrenten einen solchen Kredit aufnehmen. Ist für mich nicht logisch. Hat UK evtl. die Finger mit im Spiel, als Faustpfand?

    Eigentlich würde es schon reichen wenn Russland und China ihre US Bonds auf den Markt werfen würden, dann wäre Ende Gelände. Taktisch klüger ist es natürlich das sukkzesive zu erledigen, wie es die Chinesen auch betreiben. Am Ende zählt das Gold. Das Petrodollarsystem und damit das globale Finanzsystem ist fragil und kann durch viele Maßnahmen gefällt werden. Durch die Anhebung der Zinsen verursacht die FED zur Zeit eine Wirtschaftskrise damit sich die üblichen verdächtigen bereichern können, evtl. sogar mit dem Ziel den Dollar zu töten im Sinne einer neuen Weltwährung. Wenn das ohnehin der Plan ist (mit Trump als Sündenbock?) – wozu dann noch die „alten Guthaben“ einsetzen für diesen Zweck. Bessee im Hintergrunf hartes aquirieren…

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    1. 2.1

      joah

      »Warum sollten die Gründer der FED, die damals zu den reichsten Personen gehörten, von einem Konkurrenten einen solchen Kredit aufnehmen. Ist für mich nicht logisch. «

      Die Gründer der FED arbeiteten genauso nur mit geliehenem Geld, gleichgültig ob physisch oder Fiat. Der „Konkurrent“ ist der aller im Hintergrund, der sein System mit allen tüchtigen Ameisen nur ausgeliehen hat und gegenüber den jetzigen Managern damit eine Schuld generiert hat. Die Stundung ist sequenziell-zyklisch zu erbringen und der Verleiher kann sich ruhig zurücklehnen: „no work for me, others will do – passive income“.

      Es erscheint eher so, dass wir uns in einer virtuellen wirtschaftlich-sozialen Struktur befinden, die hintergründig noch immer mit Ansprüchen des Feudalismus verknüpft ist und auch so geführt, jedoch vordergründig anders symbolisiert und verbucht wird. Was hier läuft ist alles nur ein großer Bluff – alles nur ein Spiel.

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  8. 3

    André Besson

    Lieber Bondaffe
    Ich bin erst in den letzten zwei Tagen dazu gekommen, Ihren o.a. Artikel zu lesen.
    Ein weiteres Meisterwerk – aus drei Gesichtspunkten:
    a) Ihre verbale Ausdrucksweise ist einfach und verständlich, aber trotzdem absolut professionell und sachlogisch absolut korrekt
    b) Das, was Sache ist bzw. sehr bald sein wird, ist kristallklar herausgeschält. Wer den Artikel nicht versteht, hat seine Hausaufgaben (als denkendes Individuum in dieser Welt) nicht gemacht. Man muss dazu nicht Finanzexperte sein.
    c) Der aus den gezogenen Schlussfolgerungen resultierende Handlungsbedarf ist zwar individuell (was Sie auch meisterhaft wie in einem Märchen ausdrücken) – aber wer Wert legt auf ein weiteres fruchtbares Dasein in dieser Welt, dem verbleiben nicht viele Optionen.

    Das, was fehlt, ist der Rückschluss auf die echten Quellen bzw. die echten Darsteller in diesem Drama. Natürlich verstehe und akzeptiere ich Ihr Stillschweigen über die Weichensteller, auch dies ist vielleicht ein individuelles Nachdenkspiel. Mir fallen da schon ein paar Namen ein – aber die sind „nicht von dieser Welt“…

    Ich wünsche Ihnen und Ihren Lesern viel Kraft in der kommenden Zeit.
    AB

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  9. 4

    Kleiner Eisbär

    Dem Vernehmen nach war das Deutsche Reich 1945 trotz des Weltenbrandes schuldenfrei…

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  11. 5

    waltomax

    Interessante Variante eines organisierten Crashes. Ein „Mega-Schock“ läßt kaum Spielraum für politische und /oder soziale Aufstände. Denn solche müssen organisiert werden.

    Am Ende ist der alte Adel plötzlich der neue, basierend auf dem Besitz von Gold und Silber.

    Früher war der Lohn eines Arbeiters für 12 Stunden Arbeit an 6 Wochentagen eine Unze Silber.

    Eine Unze Gold war der Gegenwert von 16 Monaten Arbeit.

    Ein Bauernhof kostete 100 Silber – Unzen. Ein großes Gut 1000.

    Und so wollen sie es wieder haben.

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  13. 6

    Peter

    Sehr interessanter Ansatz, um den gegenwärtigen Irrsinn “zu verstehen“!
    Nur: Was geschieht mit uns allen, wenn das passiert?
    (Und ja, wir haben soweit als möglich “vorgesorgt“)
    Beste Grüße
    Peter

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  20. 7

    Frank

    Es genügt nicht, „Recht“ (hier: Ansprüche) zu haben.

    Man muß diese auch durchsetzen können. Und schon immer kam das „Recht“ nur aus den Gewehrläufen der Machtinhaber.

    Solange man mir also keine gigantische Geheimarmee mit überlegenen Waffen nachweist, halte ich das alles – pardon – für Hirnwichserei.

    (So positiv ich einen Austausch unserer Politik-Mafia gegen „alten Adel“ im Prinzip sehe)

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